Forecasting · Bestände · S&OP · Automatisierung

Lieferkette.
Endlich planbar.

Ich helfe mittelständischen Herstellern, Händlern und Distributoren, Nachfrage vorherzusehen, Bestände richtig zu dimensionieren und das Reporting dazwischen zu automatisieren — mit Methoden aus der Halbleiterindustrie, wo Planungsfehler Millionen kosten.

  • Festpreis-Pakete
  • Erste Ergebnisse in 2–3 Wochen
  • Alles, was ich baue, gehört Ihnen

Der Ausgangspunkt

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Viele Mittelständler steuern hervorragende Produkte mit Bauchgefühl. Das funktioniert — bis es das nicht mehr tut.

01

Prognose nach Gefühl

Der Vertrieb verspricht eine Zahl, der Einkauf bestellt eine andere, und das Budget sagt etwas Drittes. Welche Prognose richtig war, misst niemand.

02

Die falschen Bestände

Kapital liegt in Ladenhütern, während Topseller ausverkauft sind. Die Sicherheitsbestände hat vor Jahren jemand festgelegt, der längst nicht mehr im Unternehmen ist.

03

Reporting, das die Woche frisst

Jeden Montag kopiert jemand Zahlen zwischen Tabellen hin und her. Wenn der Bericht fertig ist, ist die Entscheidung längst gefallen — aus dem Bauch.

Nichts davon braucht ein neues ERP-System, ein Data-Science-Team oder eine „KI-Transformation“. Es braucht die richtigen Methoden, pragmatisch angewendet. Genau das ist mein Job.

Leistungen

Was ich für Sie tue

Vier Bausteine. Nehmen Sie, was Sie brauchen — jedes Projekt startet mit einem klar definierten Festpreis-Umfang.

Absatzprognosen

Eine gemessene Basisprognose für jedes Produkt — Monat für Monat besser.

  • Statistische Prognosen auf Artikelebene, Machine Learning nur, wo es sich rechnet
  • Prognosegüte und Bias im Blick (MAPE, Forecast Value Added)
  • Ein monatlicher Demand-Review, den Ihr Team wirklich lebt

Einkaufsentscheidungen auf Basis von Zahlen statt Nerven.

Bestandsoptimierung

Der richtige Bestand am richtigen Ort — und Ladenhüter runter von der Bilanz.

  • ABC/XYZ-Segmentierung mit Servicegrad-Zielen
  • Sicherheits- und Meldebestände aus echter Nachfrageschwankung
  • Über- und Altbestände sichtbar gemacht — beziffert in Euro

Gebundenes Kapital freisetzen, ohne die Lieferfähigkeit zu riskieren.

S&OP & S&OE

Ein Plan, an dem alle arbeiten — monatlich entschieden, wöchentlich gesteuert.

  • Ein schlanker monatlicher S&OP-Prozess in Mittelstandsgröße
  • Wöchentliche S&OE-Steuerung: Aufträge vs. Plan, Ausnahmen zuerst
  • Klare Rollen, klare Entscheidungen, eine Zahlenbasis

Weniger Feuerwehreinsätze, schnellere Entscheidungen.

Reporting, KI & Automatisierung

Ihre Kennzahlen aktualisieren sich selbst — direkt aus ERP und Tabellen.

  • Automatisierte Dashboards in Ihrem Stack: Power BI, Excel oder Web
  • Python- und SQL-Pipelines statt Copy-Paste-Routinen
  • Pragmatische KI dort, wo sie sich nachweislich rechnet

Jede Woche Stunden zurück — und Entscheidungen auf aktuellen Zahlen.

Vorgehen

So arbeiten wir zusammen

Kein 200-Seiten-Strategiepapier. Wir starten klein, zeigen schnell Wirkung und skalieren nur, was funktioniert.

  1. 01

    Erstgespräch

    30 Min. · kostenlos

    Sie bringen Ihre Schmerzpunkte mit, ich meine Fragen. Wir finden heraus, ob und wo ich helfen kann — erste Impulse nehmen Sie in jedem Fall mit.

  2. 02

    Supply-Chain-Health-Check

    2–3 Wochen · Festpreis Der Einstieg

    Ich tauche in Ihre Daten und Prozesse ein und zeige Ihnen in klaren Zahlen, wo Geld liegt und was zu tun ist.

    Sie erhalten:

    • Prognosegüte-Baseline je Produktfamilie
    • Top-Überbestände und -Engpässe, beziffert in Euro
    • Empfehlungen für Sicherheits- und Meldebestände
    • Eine priorisierte 90-Tage-Roadmap

    Ihre Daten bleiben Ihre — NDA ist Standard.

  3. 03

    Umsetzung

    4–8 Wochen

    Wir setzen um, was die Roadmap vorgibt: Prognosemodelle, Bestandslogik, automatisierte Dashboards — in Ihren Systemen, dokumentiert, ohne Lizenzkosten. Jede Zeile gehört Ihnen.

  4. 04

    Betrieb & Verbesserung

    optional

    Ich bleibe als Planungs-Co-Pilot an Bord: monatliche S&OP-Begleitung, Modellpflege, neue Use Cases — wenige Stunden im Monat, solange es sich für Sie rechnet.

Warum ich

Gelernt, wo Lieferketten am härtesten sind

MZ Michael Zemler Supply-Chain-Analyst, Halbleiterindustrie

Hauptberuflich arbeite ich als Supply-Chain-Analyst bei einem globalen Halbleiterunternehmen — einer Branche mit Lieferzeiten jenseits von 20 Wochen, Tausenden Produkten und null Toleranz für Bauchgefühl. Prognosen, Bestandsziele und S&OP-Entscheidungen bewegen dort Millionen, und die Methoden dahinter werden jeden Monat gemessen, hinterfragt und verbessert.

Was ich dabei immer wieder sehe: Genau diese Methoden fehlen den meisten kleinen und mittleren Unternehmen — nicht weil sie geheim wären, sondern weil sie nie passend übersetzt wurden. Das ist meine Aufgabe. Keine Enterprise-Software, keine Beraterarmee, keine Black Box: pragmatische Werkzeuge und Prozesse, gebaut in Ihren Systemen, erklärt, bis Ihr Team sie ohne mich beherrscht.

“Was die Halbleiterplanung überlebt, funktioniert auch in Ihrem Unternehmen.”

Enterprise-Methoden im Mittelstandsformat

S&OP, S&OE, statistische Prognosen und Bestandsmanagement — täglich praktiziert in einem der anspruchsvollsten Planungsumfelder der Welt.

Ich baue, statt nur zu beraten

Python, SQL, Tableau, n8n, Excel — Sie bekommen funktionierende Werkzeuge und automatisierte Berichte, kein Foliendeck mit Empfehlungen.

Alles gehört Ihnen

Jedes Modell, jedes Dashboard, jede Zeile Code läuft in Ihrer Umgebung und bleibt bei Ihnen. Keine Lizenzkosten, kein Lock-in, keine Abhängigkeit.

Klartext

Wenn sich etwas nicht rechnet, sage ich es Ihnen, bevor Sie Geld ausgeben. Das Ziel ist Ihre Unabhängigkeit, nicht meine Auslastung.

FAQ

Faire Fragen, klare Antworten

Wir sind kein datengetriebenes Unternehmen. Passt das trotzdem?

Das ist der typische Ausgangspunkt — kein Hindernis. Wenn Ihre Planung heute in Excel lebt, starten wir genau dort. Für die ersten Verbesserungen braucht es meist nicht mehr als Ihre Auftragshistorie und einen strukturierten Blick darauf.

Mit welchen ERP-Systemen arbeiten Sie?

Ich bin systemunabhängig: SAP, Microsoft Dynamics, Odoo, Eigenentwicklungen oder reine Excel-Exporte — alles machbar. Was ich brauche, ist Ihre Absatz- und Auftragshistorie, und die kann fast jedes System exportieren.

Brauchen wir dafür wirklich KI?

Nur dort, wo sie sich rechnet. Eine saubere statistische Basisprognose und ein funktionierender Prozess schlagen oft jedes ausgefeilte Modell. Ich zeige Ihnen immer die einfachste Lösung, die funktioniert — und den Business Case vor jedem „Upgrade“.

Was kostet das?

Festpreise, vereinbart bevor wir starten — beginnend mit dem Health Check. Keine offenen Tagessätze, keine Überraschungsrechnungen. Wenn ich nicht glaube, dass sich ein Schritt rechnet, sage ich es Ihnen.

Wie gehen Sie mit unseren Daten um?

NDA als Standard, DSGVO-konforme Verarbeitung, und wo immer möglich bleiben Ihre Daten in Ihren eigenen Systemen. Diese Website kommt übrigens ohne Cookies und Tracking aus — so halte ich es grundsätzlich mit Daten.

Ersetzt das unsere Disponenten?

Nein — es macht sie besser. Das Ziel ist ein Team, das mit besseren Werkzeugen einen schärferen Prozess fährt, nicht ein Unternehmen, das von einem externen Berater abhängt.

Schauen wir auf Ihre Zahlen.

Dreißig Minuten genügen, um herauszufinden, ob — und wo — bei Ihnen Geld auf dem Tisch liegt. Kostenlos und unverbindlich.

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